Zuhause

Die ersten Tage in good cold Germany sind geprägt von der Sehnsucht nach dem Leben in Freiheit, nach der Sehnsucht zum Meer. Es scheint als würde die Seele noch auf Porto Santo festhängen, bestenfalls schon unterwegs sein. Es fühlt sich an wie jene Wahrheit, deren Erkenntnis nomadischen Indianern zugeschrieben wird: „Wenn du an einen neuen Ort gelangst, warte. Es braucht Zeit, bis die Seele nachkommt.“

Noch kurioser wird das Ganze, als wir beim ersten Einkauf die Regale voll mit Weihnachtsleckereien sehen: Vom Hochsommer in die vorweihnachtliche Zeit katapultiert.

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Aufräumen und Abschiedsgrillen

Unsere zwei Wochen Urlaub gehen zu Ende. Heute ist schon wieder unser letzter Tag auf „Sabir“, morgen müssen wir relativ früh zum Flughafen, unser Flug startet um 11:20 Uhr von Porto Santo nach Lissabon.

Wir stehen relativ früh auf und sitzen schon bald beim Frühstück. Das Wetter ist durchwachsen, der Himmel in Richtung Osten stark bewölkt. Die Sonne schiebt sich langsam hinter den Wolken hervor und taucht den Hafen in ein goldenes Licht.

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Zurück nach Porto Santo

Da im Madeira Archipel in den Sommermonaten nordöstliche Wind vorherrschen, ist die Fahrt von Porto Santo nach Madeira einfach und kurz (da hat man den Wind von hinten). Für die Rückfahrt „gegen den Wind“ muss man dann eine deutlich weitere Strecke fahren, da man gegen an kreuzen – quasi im Zick-Zack fahren – muss. Wir rechnen damit, dass wir – auch wenn wir bei Morgengrauen bereits los segeln – erst spät in der Nacht auf Porto Santo ankommen werden. Das wird also unsere erste Nachtfahrt auf „Sabir“ werden.

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