Die Dünen von Maspalomas

Die Sanddüne von Maspalomas auf Gran Canaria, die sich mit einer maximalen Länge von 6 km und einer maximalen Breite von 2 km, auf insgesamt 400 Hektar ausdehnt, steht heute auf unserem Programm. Sie ist ein Wunder der Natur und erstreckt sich zwischen Playa des Ingles und dem Leuchtturm von Maspalomas. Laut unserem Reiseführer soll es innerhalb Europas nichts vergleichbares geben – zumindest was die flächenmäßige Ausdehnung anbelangt.

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Las Palmas: Vegueta – die Altstadt, Stadtstrand und „klar zur Abfahrt“

Heute gehts in die Altstadt. Dort gibt es eine Gemüse- und Obsthalle, die möchten wir uns auf jeden Fall auch noch anschauen. Ebenso steht das Columbus-Haus auf dem Plan. Um dort anzukommen, müssen wir etwa vier Kilometer an der vierspurigen Schnellstraße laufen. Das Gute daran ist, der Fußgänger- und Radweg ist gut und breit ausgebaut und man hat auf der gegenüberliegenden Seite der Skyline immer einen Blick auf das Meer, dennoch nerven uns Lärm und Abgase.

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Las Palmas

Den ersten Tag im Ankerfeld vor Las Palmas verbringen wir mit putzen, Brot backen und Blogbeiträgen schreiben. Irgendwie lockt es uns nicht so richtig, die Stadt zu erkunden. Was wir vom Ankerfeld aus sehen ist nicht sehr einladend. Wie Peter gestern schon geschrieben hat, schauen wir auf eine Großstadt: Autos, Stau, Hochhäuser – aber alles so weit entfernt, dass man fast den Eindruck hat, auf eine Modelleisenbahnlandschaft zu schauen.

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Von Antigua nach Betancuria

Von Antigua in der Karibik nach Betancuria auf Fuerteventura wären es etwas mehr als 2700 Seemeilen. Von Antigua auf Fuerteventura, von wo unsere Wanderung heute beginnt, bis nach Betancuria sind es nur 5,5km und etwa 2,5 Stunden zu Fuß.

Von Betancuria wissen wir, dass es die ehemalige Haupt“Stadt“ von Fuerteventura ist. Es wurde 1404 von dem Eroberer Jean de Béthencourt, dessen Namen es trägt, gegründet. Es soll versteckt in den Bergen, wie eine Oase zwischen Palmen, liegen. Das klingt für uns sehr idyllisch und verlockend.

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Wanderung von Costa Calma nach Playa de Agua

Bei Costa Calma ist die schmalste Stelle von Fuerteventura und genau das machen wir uns heute zunutze, um die Insel von der einen Seite auf die andere zu Fuß zu durchqueren.

In der Marina von Gran Tarajal haben wir Anna&Reinhard kennengelernt und mit den beiden wollen wir heute die Wanderung machen. Wir treffen uns um 9 Uhr am Steg und laufen gemeinsam zur Estacióne de Guaguas (Guagua ist das kanarische Wort für Bus) in Gran Tarajal. Wir nehmen die Linie 01 und fahren etwa 25 Minuten, bis wir schließlich in Costa Calma ankommen.

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Weinanbaugebiet La Geria, Caldera de los Cuervos und Eduardo Herńandes-Pacheco

Heute wollen wir uns mal einen Vulkan etwas näher anschauen. Wir haben uns den „Volcan del Cuervo“ (den Vulkan der Raben) herausgesucht.

Auf dem Weg dahin kommen wir immer mal wieder an landwirtschaftlichen Flächen vorbei.

Zum Schutz der Weinstöcke, gegen den ständigen Wind, werden Steinmauern aus Lavasteinen gebaut. Die Pflanzen stehen in trichterförmigen Löchern aus kleinen Lavasteinchen, den porösen Lapilli. Das bietet zum einen Windschutz und hält zum anderen die Feuchtigkeit der Nacht. Der Wind kann einfach über die Vertiefung hinweg wehen und der Weinstock kann in Ruhe wachsen und von der gesammelten Feuchtigkeit der Nacht profitieren. So kommt der Wein trotz der Trockenheit auf der Insel ohne künstliche Bewässerung aus. Diese Art des Weinanbaus ist ganz typisch für Lanzarote und eine Sehenswürdigkeit.

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El Golfo und Los Hervideros

Heute verzichten wir darauf, uns ein Vesper mitzunehmen. El Golfo ist nämlich für seine Fischrestaurants bekannt und das wollen wir, da wir uns heute die grüne Lagune dort anschauen wollen, nicht entgehen lassen. Ich bin schon sehr gespannt, was es für mich zum Essen geben wird.

El Golfo liegt im Südwesten von Lanzarote. Die Straße, die uns hierher führt, endet im Dorf. Es wohnen hier anscheinend nur 172 Menschen. An der Anzahl der Fischrestaurants hier gemessen, scheint das Dorf hier jährlich von Touristen überrannt zu werden.

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Timanfaya

so heißt der Nationalpark den wir heute anschauen möchten.

Auch heute bereiten wir uns ein Vesper vor, das wir mitnehmen.

Im Auto läuft Musik der 80er Jahre und wir gröhlen (singen klingt anders) „Der goldene Reiter“, „Major Tom“, „Ich will Spaß“, „Fred vom Jupiter“, „Die pure Lust am Leben“ und ähnliches mit.

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Castillo, Cache und immer noch Calima

Heute machen wir uns in Richtung Nordosten auf. Hier liegen ein Schiffswrack, ein Restaurant und ein Museum – beide gestaltet von Cesar Manrique. Außerdem ist heute Bauernmarkt auf dem Vorplatz der Kirche Iglesia de San Ginés, den wollen wir uns auch nicht entgehen lassen. Die Fahrräder bleiben heute stehen, diesen Tag wollen wir die Stadt zu Fuß erkunden.

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