Zuhause

Die ersten Tage in good cold Germany sind geprägt von der Sehnsucht nach dem Leben in Freiheit, nach der Sehnsucht zum Meer. Es scheint als würde die Seele noch auf Porto Santo festhängen, bestenfalls schon unterwegs sein. Es fühlt sich an wie jene Wahrheit, deren Erkenntnis nomadischen Indianern zugeschrieben wird: „Wenn du an einen neuen Ort gelangst, warte. Es braucht Zeit, bis die Seele nachkommt.“

Noch kurioser wird das Ganze, als wir beim ersten Einkauf die Regale voll mit Weihnachtsleckereien sehen: Vom Hochsommer in die vorweihnachtliche Zeit katapultiert.

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Die letzten Tage

Jetzt sind als schon fast drei Wochen vorbei, 20 Tage auf Sabir…süßes nichts tun, in den Tag leben. Wir haben es uns gut gehen lassen und wir durften in eine Welt schnuppern von der wir sonst nur gelesen und gehört haben…und was wir da erlebt haben, das fühlt sich echt saumäßig gut an!

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